Wenn der Schuster bei seinen Leisten bleiben könnt

28. Februar 2017, Vaduz

Laut einer Studie der Symantec Deutschland (Cybercrime Report 2011), wird der wirtschaftliche Schaden durch Internetkriminalität auf weltweit 388 Milliarden Dollar beziffert (inbegriffen dem Zeitaufwand zur Schadensregulierung). Tendenz klar steigend. Nun ist in unterschiedlichen Branchen nicht einmal nur der wirtschaftliche Schaden von Bedeutung, sondern vielmehr der Imageverlust. Denken wir an Banken, Anwälte, Ärzte etc., von denen wir als Dienstleistungsempfänger auch mit Recht erwarten dürfen, dass unsere Daten vertraulich behandelt, sicher bearbeitet, gelagert oder archiviert werden.

Aber lassen wir die Kirche im Dorf – es ist nicht für jede Firma rentabel, eine eigene IT-Abteilung zu beschäftigen. Das interne Know-How reicht oft nicht aus, um den wachsenden Herausforderungen an die IT kontinuierlich Rechnung zu tragen. In der Konsequenz ist jedes Unternehmen gut beraten, sich professioneller Hilfe für den Umgang mit der IT-Infrastruktur zu bedienen.

Auf der Premiere der „Inhouse & Inside“ bei KYBERNA wurde kürzlich die Lösung vorgestellt, mit der Mag. iur. Stefan Ritter, ein Anwalt aus Vaduz, den „mutigen“ Schritt gewagt hat, seine Arbeitsplätze zu virtualisieren und seine Daten komplett auszulagern. Mit Hilfe der Software Service-Lösung «ky4workplace» kann er jetzt von jedem beliebigen PC aus sicher arbeiten, wie an seinem Arbeitsplatz selbst. Laufwerke, Desktops und Applikationen sind identisch und sowohl der Support, als auch die Wartung und Lizenzverwaltung liegen bei seinem Servicepartner, der KYBERNA AG. Stefan Ritter bringt es auf den Punkt, als er sagt; „Als Anwalt kann ich mich mit dieser Lösung auf die Behandlung rechtlicher Fragestellungen konzentrieren, statt mich um IT Probleme kümmern zu müssen“.